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Allgemein

Wie wird die Vergabe des EU-Bio-Logos eigentlich kontrolliert?

Amélie Förster
22. Januar 2020

Das EU-Bio-Logo hat wahrscheinlich jeder schon einmal gesehen. Der Umriss eines Blattes aus weißen Sternchen auf grünem Grund. Mit diesem Logo werden Produkte markiert, die dem gemeinsam festgelegten Standard von Bio-Produkten in der EU entsprechen. Mehr Infos hat Claudia Knoppke.

Das EU- Bio-Logo gibt es seit 2010. Und welche Produkte das Logo tragen dürfen, erklärt Reinhard Hönighaus von der deutschen Vertretung der EU-Kommission.

Rainer Hönighaus ist Leiter der Pressestelle der Europäischen Kommission in Deutschland.Jens Schlueter

Rainer Hönighaus ist Leiter der Pressestelle der Europäischen Kommission in Deutschland.

„Dieses Bio-Logo dürfen nur Produkte tragen, für die eine zugelassene Kontrollstelle bescheinigt hat, dass sie biologisch erzeugt wurden. Es gibt also strenge Bedingungen für die Herstellung, den Transport und auch die Lagerung von Lebensmitteln. Da steht dann auch eine Codenummer drunter und die Herkunftsangabe der Zutaten, also z.B. EU-Landwirtschaft oder Nicht-Landwirtschaft oder ne Mischung aus beidem und eine dreistellige Ziffer der Kontrollstelle, die das geprüft hat.“

Diese Nummern, der jeweiligen Kontrollstelle, sind auf der Website der Europäischen Kommission einsehbar. So kann jeder sehen, wo welches Produkt zertifiziert worden ist. Das passiert übrigens nicht immer innerhalb der EU, denn auch im Ausland gibt es Kontrollstellen. Bisher werden die einmal im Jahr kontrolliert.

„Das System für importierte Bio-Produkte wurde auch reformiert, das gilt dann ab 2021 und das wird dann auch einfacher. Dann gilt nämlich in Zukunft, was die anerkannten Kontrollstellen betrifft, für Erzeuger in der EU dieselben Vorschriften wie für Erzeuger aus Drittländern. Also anstatt wie bisher noch Standards zu erzeugen, die die EU-Standards gleichwertig angesehen werden, müssen die Erzeuger in Drittländern künftig genau dieselben Vorschriften einhalten, wie Erzeuger in der EU.

Das soll gleiche Bedingungen für alle Erzeuger schaffen, und uns Verbrauchern die Sicherheit geben, dass in der EU verkaufte Öko-Produkte den Qualitätsstandards entsprechen. Egal, ob sie hier oder oder in Drittländern erzeugt wurden.

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ErzeugerEU-Bio-LogoEuropäische KommissionLandwirtschaftRainer HönighausVerbraucher

50. Weltwirtschaftsforum in Davos eröffnet
Aktionsplan gegen den illegalen Handel mit Hunden und Katzen

Über den Autor

Amélie Förster
Online-Redaktion

Amélie Förster ist ausgebildete Online- und Social Media-Redakteurin. Nach verschienen Stationen im lokaljournalistischen Bereich ist sie nun auch auf euranetplus.de zu hören und zu lesen. Seitdem sie hier arbeitet, sagt sie immer zum Feierabend: "Heute habe ich wieder etwas neues, spannendes über Europa gelernt."

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